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Das Anwerbeabkommen (1960)

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Im März 1960 schlossen Griechenland und die BRD, im Rahmen weiterer Verträge, eine Vereinbarung zur Anwerbung griechischer Arbeitskräfte durch die westdeutsche Arbeitsverwaltung ab. Diese Vereinbarung wurde zur Grundlage der massenhaften Abwanderung von Arbeitskräften aus Griechenland in die BRD.

Die Anreise

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Am Anfang der Reise stand Anfang der 1960er oft das Schiff: von Piräus nach Italien, und von dort dann mit dem Zug nach Deutschland. Die Reise war beschwerlich und wurde teilweise von den deutschen Arbeitgebern bezahlt. Später gab es auch Direktzüge aus Griechenland nach München.

München als Ankunftsort

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Der Hauptbahnhof in München entwickelte sich in den 1960er Jahren zu einem Knotenpunkt für Gastarbeiter: Hier kamen Direktzüge aus Italien, Jugoslawien und Griechenland an, oftmals auch Sonderzüge nur für den Transport von Arbeitsmigranten. Der Bahnhof wurde auch zu einem wichtigen Treffpunkt für die Migranten, wo sie Landsleute trafen.

Verbindungen mit der alten Heimat

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Die Gastarbeiter*innen blieben an den Vorgängen in ihrer Heimat interessiert, zumal die meisten ja zurückkehren wollten. Der Militärputsch 1967 war ein großer Schock für sie und führte zu großer politischer Anteilnahme für die Demokratie unter ihnen.

Gastarbeiterinnen

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Rund 40 % der Arbeitsmigrant*innen aus Griechenland waren Frauen – ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Grund dafür war die geringe Frauenbeschäftigung in Griechenland in dieser Zeit; und viele jungen Frauen wollten im Ausland das für die Brautausstattung nötige Geld verdienen.

Kollegen am Arbeitsplatz

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Die meisten griechische Gastarbeiter*innen fanden in Deutschland in der Industrie Arbeit, oftmals in Gruppen, mit Migranten aus dem gleichen Dorf. Viele Gastarbeiter der ersten Stunde wirkten als Brückenkopf für die Zuwanderung ihrer Verwandten und Nachbarn.

Lebensmittel

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Die nicht sehr geschmackvolle deutsche Küche jener Zeit und das geringe Gemüseangebot war für viele Griechen ein Schock. Bald entstanden Lebensmittelläden, die auch von der einheimischen Bevölkerung angenommen wurden und unternehmerischen Arbeitsmigranten die Selbständigkeit ermöglichten.

„Der Grieche“

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Kaum eine Stadt in Deutschland, in der man nicht „zum Griechen“ gehen kann: Viele der Gastarbeiterfamilien, die in Deutschland geblieben sind, eröffneten Lokale und trugen damit wesentlich zur Erweiterung des kulinarischen Angebotes in Deutschland bei.